Der eine oder andere mag bemerkt haben, dass in den letzten Monaten sich  bei der Untertitelung von Fernsehsendungen viel getan hat. Es werden wesentlich mehr Sendungen mit Untertiteln als früher ausgestrahlt und auch bei der Live-Untertitelung zeigen sich Verbesserungen.

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Seit Januar 2013 gilt der neue Rundfunkbeitrag. Unter anderen wird bestätigt, dass die Umstellung auf den ermäßigten Beitrag automatisch erfolgt und man selbst nicht aktiv werden muss.

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Schwerhörige und ertaubte Menschen bzw. Gehörlose haben auf Grund ihrer Hörbehinderung nicht nur Kommunikationsprobleme, sondern können auch akustische Warnhinweise nicht ohne zusätzliche Hilfsmittel rechtzeitig bemerken.

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Kürzlich hatten wir die Möglichkeit, die neuen U-Bahnen DT5 zu besichtigen. Ich und ein Mitglied nutzten die Möglichkeit, zusammen mit Menschen mit einer Sehbehinderung und blinden Menschen.

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Seit längeren ist bekannt, dass es für den Schwerbehindertenausweis ab 2013 ein neues Format geben wird.

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Als jüngste hörende Teilnehmerin und ihre schwerhörige Mutter auf dem 8. Thementag beim BdS haben wir  interessantes zu berichten.  Viele interessierte Teilnehmer waren pünktlich zum angesagten Termin erschienen.

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Dem UKE ist bewusst geworden, dass Hörgeschädigte sich aufgrund ihres Handicaps und der damit verbundenen Kommunikationsschwierigkeiten möglicherweise nicht „trauen“, zu einer Blutspende zu gehen.

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Der Begriff "Inklusion", "inklusive Gesellschaft“ steht im engen Zusammenhang mit der UN-Behindertenrechtskonvention.

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Mit der neuen Hilfsmittelrichtlinie ist die Finanzierung von FM-Anlagen (technische Infos: Link) wesentlich flexibler geregelt worden als dies bisher der Fall war. Die Leistungspflicht ist nicht mehr begrenzt auf Kinder und Jugendliche.

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Mit der Einführung der neuen Hilfsmittelrichtlinie hat sich die Situation der Hörgeräteversorgung, auch für an Taubheit grenzend Schwerhörige, nicht ausreichend verbessert.

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